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Über SafetyDetectives

SafetyDetectives ist eine Verlagsgruppe von Cyber-Sicherheitsexpert*innen, Datenschutzforscher*innen und technischen Produkttester*innen an verschiedenen Orten weltweit. Wir wollen alle das gleiche – unseren Leser*innen genaue und wertvolle Informationen zu geben, damit sie sachkundige Entscheidungen treffen können, um online sicher und geschützt zu sein.

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Wir testen, vergleichen und prüfen Antivirenprogramme, Passwortmanager, virtuelle private Netzwerke (VPNs) und Kindersicherungs-Apps mit robusten Methoden. Dank der anspruchsvollen Testverfahren und strengen Veröffentlichungsstandards sind wir zu einer der wichtigsten Quellen im Internet geworden, wenn es um Informationen über Cyber-Sicherheitsprodukte für Verbraucher*innen geht. Und so eine Auszeichnung nehmen wir nicht auf die leichte Schulter. Wir streben nach dem Besten und werden unseren Leser*innen stets hochqualitative Tests, Artikel, Blogbeiträge und Interview bieten.
Neben unseren Produkttests und -vergleichen verfügen wir über eine hervorragende Gruppe von Cyber-Sicherheitsforschern, die White-Hat-Hacking-Methoden anwenden, um Datenlecks, Sicherheitslücken und Datenschutzverletzungen aufzuspüren, die oft mit großen Online-Händlern in Verbindung stehen, die Millionen von Nutzer*innen haben. Über unsere White-Hat-Hacking-Methoden wurde in Fachzeitschriften wie Wired, TechCrunch, Engadget und vielen anderen berichtet.
Wir sind hier, um unseren Leser*innen zu helfen, wo wir nur können. Die SafetyDetectives-Website ist eine kostenlose Ressource für alle, um die besten Produkte, Praktiken und Informationen zur Cyber-Sicherheit im Internet zu recherchieren, zu vergleichen und sich über sie zu erkundigen.

Wie wir Cyber-Sicherheitsprodukte testen

Im Folgenden findest Du unsere genauen Prüfmethoden:

Wie wir Antivirenprogramme testen Wie wir Antivirenprogramme testen
Wie wir Passwortmanager testen Wie wir Passwortmanager testen
Wie wir VPNs testen Wie wir VPNs testen
Wie wir Kindersicherungen testen Wie wir Kindersicherungen testen

Wie wir Antivirenprogramme testen

Viele Antivirenhersteller preisen ihre Produkte als „das beste verfügbare Produkt mit 100 % Malware-Schutz“ an – aber das ist nicht immer der Fall.

Kein einziges Antivirenprogramm kann einen vollständigen Schutz gegen alle existierenden Viren und Malware bieten. Aber einige Antivirenprogramme schützen viel besser vor Cyberbedrohungen als andere.

So testen wir Antivirenprodukte:

Category Breakdown
  • 5% - Kauf & Download
  • 10% - Installation & Einrichtung
  • 30% - Malware-Schutz
  • 10% - Webschutz
  • 15% - Zusatzfunktionen & Dienstprogramme
  • 10% - Auswirkungen auf die Systemleistung
  • 10% - Preisgestaltung
  • 10% - Support & Rückerstattungen
1. Kauf & Download – 5 %

1. Kauf & Download – 5 %

Unsere Tester*innen zahlen zunächst für ein Antiviren-Abo – in der Regel das umfangreichste Paket, das verfügbar ist. Wir bewerten die Preisgestaltung und die verschiedenen Zahlungsoptionen und versuchen herauszufinden, ob es beim Kauf eines Antiviren-Abos versteckte Kosten gibt.

Anschließend laden wir die Antiviren-Installationsdatei herunter, um die Größe der einzelnen Downloads zu beurteilen und um festzustellen, ob sie viel Speicherplatz auf unseren Testgeräten beanspruchen.

Unsere Tester*innen geben eine Bewertung aus 10 ab, basierend auf ihren Erfahrungen mit dem Kauf und dem Download jedes Produkts. Diese Bewertung macht 5 % der Endbewertung aus.

2. Installation & Einrichtung – 10 %

2. Installation & Einrichtung – 10 %

Anschließend führen wir den Installationsprozess auf verschiedenen Systemen durch, darunter Windows, Mac, Android und iOS, um zu sehen, wie einfach oder schwierig die Einrichtung des Antivirenprogramms ist.

Wir bewerten auch, wie viel Zeit die Installation des Produkts in Anspruch nimmt und ob technische Kenntnisse erforderlich sind, um die Installation erfolgreich durchzuführen.

Sobald die Anwendung installiert ist, führen unsere Tester*innen die letzten Einstellungen durch und stellen sicher, dass die Anwendung vollständig installiert wurde.

Wir geben, basierend auf unseren Erfahrungen mit der Installation und Einrichtung, eine Bewertung aus 10. Diese macht 10 % der Endbewertung aus.

3. Malware-Schutz – 30 %

3. Malware-Schutz – 30 %

Wir werfen einen genauen Blick auf die Antivirentechnologie, die hinter jedem Produkt steckt, um sicherzustellen, dass es sicher, genau, aktuell und wirksam gegen die neuesten Malware-Bedrohungen ist.

Wir verwenden verschiedene Methoden, um die Wirksamkeit der einzelnen Antivirenprogramme zu testen:

3a. Erkennungsrate der Malware-Scanner – 15 %

3a. Erkennungsrate der Malware-Scanner – 15 %

Unsere Tester*innen führen eine Reihe von Systemscans durch, um festzustellen, wie viele Malware-Dateien die Anti-Malware-Scan-Engine der einzelnen Produkte erkennen kann.

Bei jedem Malware-Scan-Test verwenden wir Hunderte von Malware-Samples. Bei diesem Test prüfen wir jedoch nur die Fähigkeit der einzelnen Antivirenprogramme, auf dem System gespeicherte Malware zu erkennen, also öffnen wir keine Malware-Dateien und führen sie auch nicht aus.

Jeder Antivirenscanner wird gegen eine Vielzahl alter und neuer Malware-Samples getestet, darunter Viren, Ransomware, Spyware, Trojaner, Keylogger, Rootkits und mehr.

Hier sind einige Beispiele für Malware, die wir in jedem Test einbeziehen:

  • Ransomware – verschlüsselt/sperrt das Gerät eines*einer Nutzers*in und zwingt ihn*sie, ein Lösegeld zu zahlen, um das Gerät zu entsperren.
  • Backdoors/Trojaner – nutzen Systemschwachstellen aus, um heimlich auf das Gerät eines*einer Nutzers*in zuzugreifen und Daten zu stehlen.
  • Spyware/Remote-Access-Trojaner (RAT) – steuert das Gerät eines*einer Nutzers*in aus der Ferne, greift auf sensible Dateien zu und installiert schädliche Malware.
  • Keylogger – verfolgen die Tastenanschläge eines*einer Nutzers*in und ermöglichen es Hackern, Benutzernamen, Passwörter, Bankdaten und mehr zu stehlen.
  • Webcam- und Mikrofon-Hijacker – geben Hackern unbefugten Zugriff auf die Webcam oder das Mikrofon eines*einer Nutzers*in, um seine*ihre Aktivitäten heimlich aufzuzeichnen.

Wenn die Malware-Erkennungstests abgeschlossen sind, sehen wir, wie viele Malware-Samples die Antiviren-Scan-Engine erkannt hat. Obwohl wir gerne 100 % sehen, halten wir eine Erkennungsrate von 95 % für ausreichend, um das Antivirenprogramm als „sehr sicher“ einzustufen.

Wir rechnen den Gesamtprozentsatz der Malware-Erkennung in eine Bewertung aus 10 um. Diese macht 15 % der Endbewertung aus.

3b. Echtzeitschutztests – 15 %

3b. Echtzeitschutztests – 15 %

Unsere Echtzeitschutztests bestehen aus einer Reihe von simulierten Angriffen, um zu sehen, wie gut jede Antiviren-Echtzeitschutz-Engine diese abwehrt.

Einige der Malware-Angriffe, die wir während unserer Tests simulieren, sind:

  • Ausgeführte Malware-Dateien – wir lassen ein Skript laufen, das jedes Malware-Sample einzeln „ausführt“ oder „startet“, und wir beurteilen dann die Fähigkeit der Echtzeit-Engine, jede Malware-Bedrohung während des Versuchs in das Testsystem einzudringen, zu blockieren und zu entfernen.
  • Ransomware-Simulationen – wir starten verschiedene Ransomware-Simulationen, die echte Ransomware-Angriffe nachahmen, um zu sehen, ob der Echtzeitschutz die Ransomware blockiert und deaktiviert.
  • Zero-Day-Viren – wir simulieren Angriffe mit unbekannten Malware-Dateien, die noch nicht in eine bekannte Malware-Datenbank aufgenommen wurden. Wir messen, wie schnell die einzelnen Antivirenprogramme diese unbekannten Bedrohungen erkennen und wie sie auf die einzelnen Angriffe reagieren.

Nach Abschluss aller Echtzeitschutztests und -simulationen sehen wir, wie viele Bedrohungen von der Echtzeitschutz-Engine der einzelnen Antivirenprogramme blockiert wurden. Auch wenn 100 % natürlich hervorragend sind, halten wir ein Ergebnis von über 90 % für die meisten Nutzer*innen für gut genug.

Wir rechnen den Gesamtprozentsatz des Echtzeitschutzes in eine Bewertung aus 10 um. Dieser Wert macht 15 % der Endbewertung aus.

4. Webschutz – 10 %

4. Webschutz – 10 %

Unsere Tester*innen sehen sich an, welchen Webschutz jedes Antivirenprogramm bietet und führen eine Reihe von Tests durch, um sicherzustellen, dass er so funktioniert, wie er sollte.

Viele Antivirenprogramme verfügen über Webschutzfunktionen wie Netzwerk-Firewalls, Anti-Phishing-Schutz, Datenpannenerkennung, Blockierung von Tracking-Links usw.

Wir testen die Effektivität jedes Webschutzes auf Dinge wie:

  • Netzwerkangriffe – Versuche, in das private Netzwerk eines*einer Nutzers*in einzudringen, um Zugang zu den mit dem Netzwerk verbundenen Geräten zu erhalten.
  • Phishing-Seiten – gefälschte Websites, die Nutzer*innen dazu verleiten, ihre persönlichen Daten wie Passwörter und Bankkartendaten einzugeben.
  • Malware-Websites – gefährliche Websites, die bekanntermaßen Malware oder bösartige Skripte enthalten.
  • E-Mail-Phishing-Betrug – betrügerische E-Mails, die als legitime E-Mails getarnt sind und Phishing-Links enthalten.
  • Werbe- und Tracking-Links – lästige Popup-Werbung und Tracking-Links, die Deine Aktivitäten im Internet verfolgen.

Wir berechnen die Anzahl der Netzwerkangriffe, Phishing-Links, Malware-Seiten, Werbung und Tracking-Links, die vom Webschutz der einzelnen Antivirenprogramme blockiert wurden.

Wir vergeben in unseren Webschutztests eine Gesamtbewertung, weisen aber zusätzlich auch auf bestimmte Funktionen hin, die sehr gut oder schlecht in ihnen abschneiden.

Nachdem wir unsere Webschutztests abgeschlossen haben, vergeben wir eine Gesamtbewertung aus 10. Diese macht 10 % der Endbewertung aus.

5. Zusatzfunktionen – 15 %

5. Zusatzfunktionen – 15 %

Die meisten Antivirenprogramme bieten mehr als nur Malware-Schutz. Wir werfen einen Blick auf die Zusatzfunktionen, die jedes Antivirenprogramm bietet.

Wir testen jede Zusatzfunktion, um ihre Funktionalität, ihren Zweck und ihre Nützlichkeit für die meisten Nutzer*innen zu beurteilen. Viele dieser Zusatzfunktionen erhöhen die Gesamtkosten des Produkts, daher prüfen wir, ob diese Funktionen diese zusätzlichen Kosten tatsächlich wert sind.

In der Regel bieten Antivirenpakete Zusatzfunktion wie einen Geräte-/Leistungsoptimierer, das Entfernen von Junk-Dateien, ein virtuelles privates Netzwerk (VPN), einen Passwortmanager usw.

In Übereinstimmung mit unseren Prüfstandards bewerten wir jede Zusatzfunktion auf folgende Punkte:

  • Leistung – wie gut die Funktion die Aufgabe erfüllt, die sie erfüllen soll.
  • Nützlichkeit – ob Nutzer*innen tatsächlich von der Funktion profitieren oder ob sie nur ein unnötiges Add-on ist.
  • Auswirkungen auf die Systemleistung – wie viel CPU, RAM und Systemleistung die Funktion verbraucht.
  • Wert – wie viel das Merkmal wert ist.
  • Vergleich mit einer eigenständigen Anwendung – wie die Funktion im Vergleich zu den am besten bewerteten eigenständigen Anwendungen abschneidet, die denselben Zweck erfüllen (z. B. ein VPN/Passwortmanager).

Auf der Grundlage unserer Ergebnisse vergeben wir für jedes Merkmal eine individuelle Bewertung. Dann berechnen wir eine Durchschnittsbewertung aus 10. Diese macht 15 % der Endbewertung aus.

6. Auswirkungen auf die Systemleistung – 10 %

6. Auswirkungen auf die Systemleistung – 10 %

Antivirenprogramme müssen effektiv sein und dürfen das System des*der Nutzers*in nicht verlangsamen. Wir messen die Auswirkungen der einzelnen Antivirenprogramme auf die CPU, den Arbeitsspeicher, den Akkuverbrauch und die allgemeine Systemleistung.

Damit unsere Untersuchung für die meisten Nutzer*innen hilfreich und nachvollziehbar ist, schauen wir uns an, wie jedes Antivirenprogramm die Systemressourcen auf einer Vielzahl von alten und neuen Systemen nutzt, darunter Windows, Mac und mobile Geräte, um einen fairen Leistungsdurchschnitt zu ermitteln.

Wir bewerten die Leistung der einzelnen Antivirenprogramme im Leerlauf (ohne aktiven Scan), während jedes Scans und bei simulierten Malware-Angriffen. Bei der Leistungsprüfung achten wir auf das Folgende:

  • CPU-Nutzung – wie viel Rechenleistung die einzelnen Antivirenprogramme verbrauchen.
  • RAM-Nutzung – wie viel Systemspeicher die einzelnen Antivirenprogramme benötigen, um effizient zu arbeiten.
  • Batterieverbrauch – wie viel Batterieleistung die einzelnen Antivirenprogramme verbrauchen (bei vollständigen Scans und im Leerlauf) und ob sie insgesamt energieeffizient sind.

Wenn ein Antivirenprogramm etwa 20 % der CPU-Leistung und weniger als 500 MB RAM während eines vollständigen Systemscans verbraucht und eine gute Energieeffizienz aufweist (gemessen mit dem Taskmanager), halten wir es für eine gute Wahl. Alles, was mehr als 50 % der CPU-Leistung verbraucht, über 2 GB RAM anwendet und/oder eine schlechte Energieeffizienz aufweist, ist in der Regel das Gegenteil.

Nachdem wir unsere Leistungstests abgeschlossen haben, vergeben wir eine Gesamtbewertung aus 10. Diese macht 10 % der Endbewertung aus.

7. Preisgestaltung – 10 %

7. Preisgestaltung – 10 %

Wir bewerten die Pakete oder Abos, die von jedem Antivirenhersteller angeboten werden, und stellen fest, ob sie billig, überteuert oder preiswert sind.

Unsere Tester*innen bestimmen den Wert jedes Produkts, indem sie die Quantität und Qualität der im Paket enthaltenen Funktionen untersuchen. Dann vergleichen wir die Preisgestaltung jedes Pakets mit dem Marktpreis der Konkurrenzprodukte.

Diese Methode hilft uns, klar zu definieren, welche Antivirenprogramme ein guter Deal und welche Antivirenprogramme ihr Geld nicht wert sind.

Auf der Grundlage unserer Bewertungen vergeben wir eine Gesamtbewertung aus 10. Diese macht 10 % der Endbewertung eines jeden Produkts aus.

8. Support & Rückerstattungen – 10 %

8. Support & Rückerstattungen – 10 %

Wir schauen uns die Support-Möglichkeiten jedes Antivirenunternehmens an und testen sie, indem wir zahlreiche Fragen per E-Mail, Live-Chat, Telefon-Support, Website-FAQs, Foren und mehr stellen.

Unsere Tester*innen bewerten dann, wie gut das Support-Team der einzelnen Unternehmen ist, basierend auf den Antwortzeiten und der Qualität der Antworten, wie hilfreich sie für die Lösung der Probleme sind.

Wir geben gute Bewertungen für Support-Teams, die über eine Vielzahl von Kontaktmöglichkeiten verfügen, schnell mit nützlichen Lösungen reagieren und sicherstellen, dass Nutzer*innen mit dem Produkt zufrieden sind.

Schließlich überprüfen wir, ob jedes Unternehmen eine Rückerstattungsrichtlinie oder eine Geld-Zurück-Garantie anbietet. Wir bewerten den gesamten Rückerstattungsprozess, indem wir eine Rückerstattung innerhalb des erlaubten Zeitrahmens beantragen, beurteilen, wie einfach oder schwierig es ist, ihn anerkannt zu bekommen, und wie lange es dauert, bis das Geld wieder auf unserem Konto ist.

Wir vergeben eine Bewertung aus 10 auf der Grundlage unserer gesamten Kundenerfahrung. Diese macht 10 % der Endbewertung aus.

Endbewertung für Antivirenprogramme

Nach umfangreichen Tests berechnen unsere Tester*innen eine Endbewertung für jedes Antivirenprogramm, die sich aus den Ergebnissen der einzelnen Testkategorien ergibt.

Jede Testkategorie hat einen unterschiedlichen Einfluss auf die Endbewertung. Wir benutzen dafür die folgenden Prozentsätze:

Kauf & Download: 5 %

Zusatzfunktionen & Dienstprogramme: 15 %

Installation und Einrichtung: 10 %

Auswirkungen auf die Systemleistung: 10 %

Malware-Schutz: 30 %

Preisgestaltung: 10 %

Webschutz: 10 %

Support & Rückerstattungen: 10 %

Anschließend addieren wir die Zahlen, um eine Endbewertung für jedes Antivirenprogramm zu erhalten, die oben in jedem Test angezeigt wird. Produkte mit einer Gesamtbewertung von über 8/10 sind für die meisten Nutzer*innen eine gute Wahl. Produkte mit einer Wertung um die 7/10 sind in der Regel ziemlich gut, obwohl es wahrscheinlich bessere Alternativen gibt. Bewertungen um die 6/10 und darunter bedeuten, dass unsere Tester*innen auf viele Probleme gestoßen sind und das Produkt in seiner jetzigen Form wahrscheinlich nicht die beste Wahl für die meisten Nutzer*innen ist.

Wie wir Passwortmanager testen

Passwortmanager speichern Passwörter und füllen sie automatisch ein, damit sich Nutzer*innen nicht jedes Mal, wenn sie sich bei einem Online-Konto anmelden, an ihre Anmeldedaten erinnern und das alles manuell machen müssen. Unsere Tester*innen haben die Vor- und Nachteile mehrerer Passwortmanager erforscht.

So testen wir Passwortmanager:

Category Breakdown
  • 5% - Kauf & Download
  • 10% - Installation & Einrichtung
  • 25% - Sicherheit & Verschlüsselung
  • 25% - Hauptfunktion
  • 15% - Zusatzfunktionen
  • 10% - Preisgestaltung
  • 10% - Support & Rückerstattungen
1. Kauf & Download – 5 %

1. Kauf & Download – 5 %

Wir kaufen den umfangreichsten Plan, der von jedem Passwortmanager angeboten wird, und laden ihn auf unser System herunter.

Wir bewerten die angebotenen Zahlungsoptionen, den Schwierigkeitsgrad des gesamten Zahlungsvorgangs und ob der Kauf des Produkts in besonderer Weise schwierig oder abschreckend ist, zum Beispiel durch versteckte Kosten oder Upselling.

Dann laden wir die Installationsdatei des Passwortmanagers auf unser System herunter. Wir schauen uns die Größe jeder Datei an, um zu sehen, wie viel Speicherplatz benötigt wird.

Basierend auf unseren Erfahrungen beim Kauf und Download jedes Produkts vergeben wir eine Bewertung aus 10. Diese Bewertung macht 5 % der Endbewertung aus.

2. Installation & Einrichtung – 10 %

2. Installation & Einrichtung – 10 %

Nach dem Herunterladen installieren wir den Passwortmanager auf einer Vielzahl von Systemen mit Windows, macOS, Android und iOS.

Die meisten Passwortmanager werden auch mit einer Browser-Erweiterung geliefert. Deshalb installieren wir den Passwortmanager auf so vielen Webbrowsern wie möglich, um seine Funktionalität vollständig zu beurteilen.

Sobald der Passwortmanager installiert ist, können wir das Programm einrichten. Zunächst melden wir uns mit unseren zuvor erstellten Anmeldedaten beim Passwortmanager oder der Browser-Erweiterung an. Wir schauen uns den Erstellungsprozess des Master-Passworts immer genau an, um festzustellen, ob das jeweilige Programm garantiert, dass Nutzer*innen ein starkes Master-Passwort erstellen.

Basierend auf unseren Erfahrungen mit der Installation und Einrichtung jedes Produkts vergeben wir eine Bewertung aus 10. Diese macht 10 % der Endbewertung aus.

3. Sicherheit & Verschlüsselung – 25 %

3. Sicherheit & Verschlüsselung – 25 %

Ein guter Passwortmanager sollte fortschrittliche Sicherheitsoptionen bieten, um die Passwörter der Nutzer*innen sicher zu speichern, einschließlich hochgradiger Verschlüsselung.

Es gibt eine Reihe von Dingen, auf die wir bei der Bewertung der Sicherheit eines Passwortmanagers achten, darunter:

  • Verschlüsselungsoptionen – wir finden heraus, welche Verschlüsselungsstufe jeder Passwortmanager verwendet (256-Bit AES ist der Standard).
  • Zero-Knowledge-Architektur – wir stellen sicher, dass jeder Passwortmanager so entwickelt ist, dass die Entwickler absolut keinen Zugriff auf die gespeicherten Daten eines*einer Nutzers*in haben.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)/Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) – wir testen und bewerten alle angebotenen 2FA/MFA-Optionen.
  • Möglichkeiten zur Wiederherstellung von Konten – wir sehen uns die verschiedenen Möglichkeiten zur Wiederherstellung von Konten an, mit denen Nutzer*innen auf ihre Daten zugreifen können, wenn sie ihr Master-Passwort verlieren.

Niedrige Bewertungen erhalten Passwortmanager, die keine starken Verschlüsselungsstandards beinhalten, keine Zero-Knowledge-Architektur verwenden, keine 2FA/MFA-Optionen anbieten und/oder keine Möglichkeiten zur Wiederherstellung von Konten haben.

Basierend auf unserer Bewertung der Sicherheitsfunktionen und -protokolle der einzelnen Produkte vergeben wir eine Bewertung aus 10. Diese macht 25 % der Endbewertung aus.

4. Hauptfunktionen – 25 %

4. Hauptfunktionen – 25 %

Jede Hauptfunktion des Passwortmanagers wird genau geprüft, um sicherzustellen, dass sie wie erwartet funktioniert.

Zu den Hauptfunktionen, die wir testen, gehören:

  • Passwortspeicherung – wie Passwörter gespeichert und organisiert werden.
  • Automatisches Ausfüllen und Speichern – wie gut jeder Passwortmanager Anmeldefelder automatisch ausfüllt und wie gut er neu eingegebene Logins erfasst.
  • Passwortgenerierung – wie einfach es ist, neue Passwörter zu generieren und wie stark und vielseitig die Passwörter sind.
  • Freigabe von Passwörtern – wie sicher und intuitiv die Funktion zur Freigabe von Passwörtern ist und ob es eine Begrenzung für die Anzahl der Passwörter gibt, die freigegeben werden können.

Auf der Grundlage unserer Bewertung der Hauptfunktionen jedes Produkts vergeben wir eine Bewertung aus 10. Diese macht 25 % der Endbewertung aus.

5. Zusatzfunktionen – 15 %

5. Zusatzfunktionen – 15 %

Viele der besten Passwortmanager verfügen über Zusatzfunktionen, die Nutzer*innen entweder zusätzliche Sicherheit bieten oder ihre Produktivität verbessern.

Da sich die von den einzelnen Marken angebotenen Funktionen unterscheiden können, bewerten wir zunächst deren Anzahl und dann, wie gut sie funktionieren.

Einige der Funktionen, die wir testen, sind:

  • Dark-Web-Überwachung – scannt Dark-Web-Datenbanken, um zu sehen, ob die persönlichen Daten eines*einer Nutzers*in im Dark-Web bekannt geworden sind.
  • Sicherheitsberichte – prüft die Gesamtstärke der Passwortdatenbank eines*einer Nutzers*in und teilt dem*der Nutzer*in mit, wie er*sie seine*ihre Passwörter verbessern kann.
  • Verschlüsselte Dateispeicherung – speichert große Mengen von Nutzerdateien auf den verschlüsselten Cloud-Servern des Unternehmens.
  • Automatischer Passwortwechsler – ermöglicht das Ändern von Passwörtern auf bestimmten Websites mit einem einzigen Klick im Passwortmanager.
  • Virtuelles privates Netzwerk (VPN) – hilft einem*einer Nutzer*in, seine*ihre IP-Adresse zu ändern und bietet ein zusätzliches Sicherheitsniveau für sein*ihr Surfen.

Wenn jede Zusatzfunktion wie angegeben funktioniert, vergleichen wir sie mit anderen Passwortmanagern und eigenständigen Produkten mit der gleichen Funktionalität. Dann schauen wir uns an, ob die Zusatzfunktion mit zusätzlichen Kosten verbunden ist und ob sie es in so einem Fall wert ist.

Auf der Grundlage unserer Erfahrungen mit den Zusatzfunktionen der einzelnen Produkte vergeben wir eine Bewertung aus 10. Diese macht 15 % der Endbewertung aus.

6. Preisgestaltung – 10 %

6. Preisgestaltung – 10 %

Unsere Tester*innen bewerten die Kosten der einzelnen Passwortmanager.

Wir schauen uns die verschiedenen Pakete oder Abos an, die von jedem Unternehmen angeboten werden, welche Funktionen jedes Paket enthält, und stellen fest, ob es seinen Preis wert ist.

Jedes Passwortmanager-Paket wird mit ähnlichen Konkurrenzprodukten verglichen, um zu sehen, ob das Produkt im Vergleich zu ihnen kostengünstig oder teuer ist.

Wir schauen uns nicht nur den Originalpreis jedes Pakets an, sondern auch die verfügbaren Rabatte und Angebote, die jedes Unternehmen anbietet. Falls verfügbar, teilen wir dem*der Nutzer*in mit, ob der ermäßigte Preis ein guter Kauf ist oder nicht.

Basierend auf der Preisgestaltung des Produkts geben wir jedem Passwortmanager eine Bewertung aus 10. Diese macht 10 % der Endbewertung aus.

7. Support & Rückerstattungen – 10 %

7. Support & Rückerstattungen – 10 %

Wir schauen uns die Support-Möglichkeiten an, die Nutzer*innen zur Verfügung stehen – je mehr Möglichkeiten, desto besser.

Wir geben gute Bewertungen für Unternehmen, die eine breite Palette an Support-Möglichkeiten anbieten, wie E-Mail, Live-Chat, Telefon, Foren und soziale Medien.

Unsere Expert*innen wenden sich mit verschiedenen Fragen und Problemen mehrmals an das Support-Team des jeweiligen Passwortmanagers, um die Geschwindigkeit und die Qualität der Antworten zu bewerten.

Schließlich überprüfen wir, ob jedes Unternehmen eine Rückerstattungsrichtlinie oder eine Geld-Zurück-Garantie anbietet. Wir bewerten den gesamten Rückerstattungsprozess, indem wir eine Rückerstattung innerhalb des erlaubten Zeitrahmens beantragen, beurteilen, wie einfach oder schwierig es ist, ihn anerkannt zu bekommen, und wie lange es dauert, bis das Geld wieder auf unserem Konto ist.

Basierend darauf, wie schnell die einzelnen Support-Teams auf unsere Anfragen reagieren und wie hilfreich die Antworten bei der Lösung eines Problems sind, geben wir jedem Unternehmen eine Bewertung aus 10. Diese macht 10 % der Endbewertung aus.

Endbewertung für Passwortmanager

Unsere Tester*innen berechnen für jeden Passwortmanager eine Endbewertung, die sich aus den Bewertungen der einzelnen Testkategorien zusammensetzt.

Jede Testkategorie hat einen unterschiedlichen Einfluss auf die Endbewertung. Wir benutzen dafür die folgenden Prozentsätze:

Kauf & Download: 5 %

Zusatzfunktionen: 15 %

Installation und Einrichtung: 10 %

Preisgestaltung: 10 %

Sicherheit & Verschlüsselung: 25 %

Support & Rückerstattungen: 10 %

Hauptfunktion: 25 %

Anschließend addieren wir die Zahlen, um eine Endbewertung für jeden Passwortmanager zu erhalten, die oben in jedem Test angezeigt wird. Produkte mit einer Gesamtbewertung von über 8/10 sind für die meisten Nutzer*innen eine gute Wahl. Produkte mit einer Bewertung um die 7/10 sind in der Regel ziemlich gut, obwohl es wahrscheinlich bessere Alternativen gibt. Bewertungen um die 6/10 und darunter bedeuten, dass unsere Tester*innen auf viele Probleme gestoßen sind und das Produkt in seiner jetzigen Form für die meisten Nutzer*innen wahrscheinlich nicht die beste Wahl ist.

Wie wir virtuelle private Netzwerke (VPNs) testen

Unsere Tester*innen stellen für jeden VPN-Dienst fest, ob er tatsächlich so sicher, benutzerfreundlich und schnell ist, wie von den einzelnen VPN-Anbietern angegeben.

Hier erfährst Du, wie wir VPNs testen:

Category Breakdown
  • 5% - Kauf & Download
  • 10% - Installation & Einrichtung
  • 30% - Sicherheit & Datenschutz
  • 20% - Gesamtgeschwindigkeit
  • 15% - Server-Standorte & -Optionen
  • 10% - Preisgestaltung
  • 10% - Support & Rückerstattungen
1. Kauf & Download – 5 %

1. Kauf & Download – 5 %

Wir kaufen das umfangreichste VPN-Paket, das von jeder Marke angeboten wird. Während des Bezahlvorgangs achten wir darauf, wie viele persönliche Daten wir angeben müssen und ob das Unternehmen anonyme Zahlungsmethoden wie Kryptowährung anbietet.

Ein VPN-Unternehmen braucht zur Benutzerkontoeinrichtung lediglich eine E-Mail-Adresse und Zahlungsinformationen. Wenn es also nach mehr fragt, überprüfen wir, ob das wirklich begründet ist.

Sobald wir unseren Kauf abgeschlossen haben, lesen wir die Systemanforderungen und laden die Installationsdatei von der Website des jeweiligen Unternehmens herunter.

Basierend auf unseren Erfahrungen beim Kauf und Download jedes VPNs vergeben wir eine Bewertung aus 10. Diese macht 5 % der Endbewertung aus.

2. Installation & Einrichtung – 10 %

2. Installation & Einrichtung – 10 %

Wir installieren das VPN auf einer Vielzahl von Systemen, darunter Android, iOS, Windows und Mac. Der Installationsprozess wird genau unter die Lupe genommen, um zu bestimmen, wie schwierig die Installation des VPN auf jedem System ist.

Nach der Installation richten wir das VPN ein, indem wir uns in unser Konto einloggen und die Einstellungen nach Bedarf anpassen, um sicherzustellen, dass alles genau unseren Wünschen entspricht.

Wir prüfen, wie intuitiv das VPN ist und ob jede*r Nutzer*in die Benutzeroberfläche des Programms schnell verstehen kann oder nicht, egal ob er*sie technisch versiert ist oder nicht.

Basierend auf unseren Erfahrungen mit der Installation und Einrichtung jedes Produkts vergeben wir eine Bewertung aus 10. Diese macht 10 % der Endbewertung aus.

3. Sicherheit & Datenschutz – 30 %

3. Sicherheit & Datenschutz – 30 %

Wir führen eine Reihe von Tests durch, um sicherzustellen, dass jedes Produkt die Nutzerdaten schützt, einschließlich der Surfaktivitäten und der IP-Adresse, und wir bemühen uns, alle potenziellen Schwachstellen in den Sicherheitsfunktionen zu finden.

Unsere Tester*innen achten auf Dinge wie:

  • VPN-Protokolle – wir schauen uns die verfügbaren VPN-Protokolle von jedem Anbieter an, einschließlich OpenVPN (UDP), OpenVPN (TCP), IKEv2, WireGuard und alle anderen angebotenen.
  • Verschlüsselung – wir prüfen die Stärke und Funktionalität der Verschlüsselungsmethode, die das VPN verwendet, um die Surfdaten eines*einer Nutzers*in zu verbergen.
  • Verschleierung und Umgehung von staatlichen Begrenzungen – wir testen die Fähigkeit jedes VPNs, VPN-Verbindungen zu verschleiern und restriktive staatliche Firewalls zu umgehen, die normalerweise den Datenverkehr sperren.
  • Schutz vor DNS-Lecks – wir führen verschiedene Lecktests durch, um sicherzustellen, dass es bei der Nutzung des VPN-Dienstes keine Daten- oder IP-Lecks gibt.
  • IPv4- und IPv6-Sichtbarkeit – wir prüfen, ob jedes VPN in der Lage ist, sowohl IPv4- als auch IPv6-Adressen zu verschleiern.
  • Logs-Richtlinie des Unternehmens – wir nehmen die Logs-Richtlinie jedes Anbieters unter die Lupe, um sicherzugehen, dass das Unternehmen den Schutz der Nutzerdaten wirklich so ernst nimmt, wie es behauptet.

Wenn unsere Sicherheitsbewertungen abgeschlossen sind, vergeben wir eine Gesamtbewertung aus 10. Diese macht 30 % der Endbewertung aus.

4. Gesamtgeschwindigkeiten – 20 %

4. Gesamtgeschwindigkeiten – 20 %

Alle VPNs verlangsamen die Internetverbindung eines*einer Nutzers*in ein wenig. Das liegt sowohl an der Zeit, die für die Umleitung des Datenverkehrs durch einen Vermittler benötigt wird, als auch an der, die für die Verschlüsselung des Datenverkehrs benötigt wird.

Unsere Tester*innen beurteilen die Gesamtgeschwindigkeiten des VPNs anhand mehrerer Punkte, inklusive der Messung des prozentualen Unterschieds zwischen den Geschwindigkeiten ohne VPN und den Geschwindigkeiten mit. Dazu verbinden sie sich mit vielen Servern an verschiedenen Standorten.

Um die genauesten Ergebnisse zu erhalten, testen wir die Gesamtgeschwindigkeit eines VPNs, indem wir Folgendes messen:

  • Lokale Server-Geschwindigkeiten – die Download- und Upload-Geschwindigkeiten von Servern, die sich in der Nähe unserer Testpersonen befinden.
  • Internationale Server-Geschwindigkeiten – die Download- und Upload-Geschwindigkeiten von Servern in einer Vielzahl von Ländern auf der ganzen Welt.
  • Ping-Geschwindigkeit – wie lange es dauert, den Netzwerk-Host zu erreichen.
  • Streaming-Geschwindigkeit – die allgemeine Erfahrung (Pufferung, Störungen, Unterbrechungen usw.) beim Streaming in HD.
  • P2P-Geschwindigkeiten – die Download- und Upload-Geschwindigkeiten beim P2P-Filesharing und Herunterladen von Torrents.

In der Regel haben gute VPNs nur einen geringen Einfluss auf die Geschwindigkeit. Wenn ein VPN die ursprünglichen Download-Geschwindigkeiten für lokale Server um weniger als 10 % abfallen lässt, halten wir es für sehr gut. Im Allgemeinen verlangsamt ein gutes VPN die Verbindungen auf keinem Server um mehr als 50 % (je weiter ein Server entfernt ist, desto langsamer ist die Geschwindigkeit).

Sobald unsere Tests abgeschlossen sind, fassen wir die Daten unserer Geschwindigkeitstests zusammen und vergeben eine Bewertung aus 10. Bei der Bewertungsberechnung legen wir in der Regel mehr Wert auf die Download-Geschwindigkeit als auf die Upload-Geschwindigkeit und den Ping, wenn es ums Gaming und dem Herunterladen von Torrents geht, fokussieren wir jedoch auch auf diese. Dieser Wert macht 20 % der Endbewertung aus.

5. Server-Standorte & -Optionen – 15 %

5. Server-Standorte & -Optionen – 15 %

Generell sollte ein gutes VPN eine große Anzahl von Servern auf der ganzen Welt haben. Je mehr Server-Standorte es gibt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass ein einzelner Server zu einem bestimmten Zeitpunkt stark ausgelastet ist (und die Gesamtgeschwindigkeit und Leistung beeinträchtigt).

Eine große Server-Auswahl ist wichtig, um sicherzustellen, dass die meisten Nutzer*innen eine Verbindung zu einem Server in der Nähe ihres tatsächlichen Standorts herstellen können, und dass es bei Bedarf möglich ist, geografisch eingeschränkte Inhalte aus verschiedenen Ländern zu streamen.

Wir prüfen auch, welche Art von Servern der VPN-Anbieter anbietet. Wir suchen nach Optionen wie verschleierte Server zum Umgehen von staatlichen Einschränkungen und geografischen VPN-Sperren, P2P-optimierte Server zum sicheren Herunterladen von Torrents und dedizierte Streaming-Server für schnelles HD-Streaming ohne Lag oder Pufferung.

VPNs, die eine Reihe von Server-Typen und eine große Anzahl von Server-Standorten anbieten, erhalten eine hohe Bewertung. Dieser Teil macht 15 % der Endbewertung aus.

6. Preisgestaltung – 10 %

6. Preisgestaltung – 10 %

Bei der Beurteilung der VPN-Preise schauen sich unsere Tester*innen die verschiedenen Abo-Pläne an, die von jedem Unternehmen angeboten werden, stellen fest, welche Funktionen in ihnen enthalten sind, und entscheiden dann, ob sie das Geld wert sind.

Jeder Plan wird mit ähnlichen Paketen anderer VPN-Anbieter verglichen, um zu sehen, ob das jeweilige Produkt im Vergleich zur Konkurrenz günstig oder teuer ist.

Wir schauen uns nicht nur den Originalpreis jedes Pakets an, sondern auch die verfügbaren Rabatte und Angebote, die jedes Unternehmen anbietet. Falls verfügbar, teilen wir dem*der Nutzer*in mit, ob der ermäßigte Preis ein guter Kauf ist oder nicht.

Wir geben jedem VPN-Anbieter eine Bewertung aus 10 für die Preisgestaltung. Diese macht 10 % der Endbewertung aus.

7. Support & Rückerstattungen – 10 %

7. Support & Rückerstattungen – 10 %

Unsere Tester*innen setzen sich mit dem Support jedes VPN-Anbieters in Verbindung. VPN-Anbieter erhalten höhere Bewertungen, wenn sie über eine breite Palette an Support-Möglichkeiten verfügen, darunter E-Mail, Live-Chat, Telefon, Support-Foren, soziale Medien und andere Support-Kanäle.

Wir senden Fragen an jeden verfügbaren Support-Kanal und beurteilen, wie schnell das Support-Team auf unsere Anfrage antwortet und wie hilfreich die Antwort bei der Lösung eines Problems ist. Je schneller und hilfreicher die Antwort ist, desto höher bewerten wir den Support des jeweiligen Anbieters.

Erfahrungen mit dem Support können subjektiv sein. Um zu verhindern, dass die Beurteilung auf einem einzelnen Vorfall basiert, setzen wir uns mit den Support-Teams während unseres gesamten VPN-Tests mehrfach in Verbindung, um sicherzustellen, dass unsere Ergebnisse fair und umfassend sind.

Schließlich sehen wir nach, ob jeder Anbieter eine Rückerstattungsrichtlinie oder eine Geld-Zurück-Garantie anbietet. Dann beantragen wir eine Rückerstattung innerhalb des erlaubten Zeitrahmens, um zu sehen, wie einfach oder schwierig es ist, ihn anerkannt zu bekommen und wie lange es dauert, bis das Geld wieder auf unserem Konto ist.

Dieser Teil macht 10 % der Endbewertung aus.

Endbewertung für VPNs

Anhand der Ergebnisse berechnen unsere Tester*innen eine Endbewertung für jedes VPN, die auf der Bewertung jeder Kategorie basiert.

Jede Testkategorie hat einen unterschiedlichen Einfluss auf die Endbewertung. Wir benutzen dafür die folgenden Prozentsätze:

Kauf & Download: 5 %

Server-Standorte & -Optionen: 15 %

Installation und Einrichtung: 10 %

Preisgestaltung: 10 %

Sicherheit & Datenschutz: 30 %

Support & Rückerstattungen: 10 %

Gesamtgeschwindigkeiten: 20 %

Anschließend addieren wir die Zahlen, um eine Endbewertung für jedes VPN zu erhalten, die oben in jedem Test angezeigt wird. Produkte mit einer Gesamtbewertung von über 8/10 sind für die meisten Nutzer*innen eine gute Wahl. Produkte mit einer Wertung um die 7/10 sind in der Regel ziemlich gut, obwohl es wahrscheinlich bessere Optionen gibt. Bewertungen um die 6/10 und darunter deuten darauf hin, dass unsere Tester*innen auf viele Probleme gestoßen sind und das Produkt in seiner jetzigen Form für die meisten Nutzer*innen wahrscheinlich nicht die beste Wahl ist.

Wie wir Kindersicherungen testen

Eine Kindersicherung ermöglicht es Dir, Deine Kinder im Internet oder bei der Nutzung eines Computers, Tablets oder Smartphones durch verschiedene Funktionen zu schützen, zum Beispiel durch Webfilter und Überwachung der Bildschirmzeit. Doch einige Kindersicherungs-Tools funktionieren besser als andere.

So testen wir Kindersicherungen:

Category Breakdown
  • 5% - Kauf & Download
  • 10% - Installation & Einrichtung
  • 25% - Verlässlichkeit und Benutzerfreundlichkeit
  • 25% - Hauptfunktion
  • 15% - Zusatzfunktionen
  • 10% - Preisgestaltung
  • 10% - Support & Rückerstattungen
1. Kauf & Download – 5 %

1. Kauf & Download – 5 %

Bei jeder Kindersicherung, die wir testen, kaufen wir den Plan, der die meisten Funktionen enthält. Beim Check-out schauen wir uns an, auf welche Arten Du für den Plan bezahlen kannst und wie einfach der Zahlungsvorgang ist – wir bewerten zum Beispiel die Anzahl der Zahlungsmöglichkeiten und ob es versteckte Kosten gibt, über die Du Dich vor dem Download des Produkts informieren musst.

Dann laden wir die Kindersicherung auf die Geräte der Eltern und Kinder herunter. Wir verwenden ein Testgerät, wenn der*die Tester*in keine Kinder hat.

Beim Herunterladen der Kindersicherung achten wir auf die Größe des Downloads und darauf, ob es viel Speicherplatz auf unseren Geräten beansprucht.

Abhängig vom gesamten Kauf- & Download-Erlebnis geben unsere Tester*innen der Kindersicherung eine Bewertung aus 10. Diese trägt zu 5 % der Endbewertung bei.

2. Installation & Einrichtung – 10 %

2. Installation & Einrichtung – 10 %

Sobald wir das Produkt heruntergeladen haben, installieren wir sowohl die App für Eltern als auch die für Kinder auf allen kompatiblen Geräten, einschließlich Windows, Mac, Android, iOS, Chromebook und anderen.

Während der Installation betrachten wir verschiedene Faktoren. Zunächst bewerten wir, wie lange die Installation der App dauert und vergleichen sie mit der anderer Kindersicherungs-Apps auf dem Markt.

Wir schauen auch darauf, wie einfach die Installation ist. Kannst Du dafür einfach auf einen Button klicken und Dich zurücklehnen, während die App sich automatisch einrichtet, oder brauchst Du technisches Know-how, um die Installation abzuschließen?

Zum Schluss schauen wir uns an, wie sich die Installation auf unsere Geräte auswirkt und ob wir unsere Geräte noch benutzen können, während wir die App installieren und einrichten.

Nachdem wir die Apps installiert haben, analysieren unsere Tester*innen den Einrichtungsprozess und wie einfach der ist. Dazu gehört das Verbinden der Eltern-App mit der Kinder-App und das Aktivieren aller notwendigen Berechtigungen für die zweitgenannte (z. B. die Standortfreigabe). Wir vergeben Extrapunkte für Kindersicherungs-Tools mit einem Einrichtungsassistenten, der Dich durch den Prozess führt.

Anschließend geben wir eine Bewertung aus 10 ab, die auf unseren Erfahrungen mit der Installation und Einrichtung basiert und zu 10 % in die Endbewertung der Kindersicherung einfließt.

3. Vertrauenswürdigkeit & Zuverlässigkeit – 25 %

3. Vertrauenswürdigkeit & Zuverlässigkeit – 25 %

Einem guten Kindersicherungs-Tool solltest Du voll und ganz mit dem Schutz Deiner Kinder vertrauen können. Deshalb testen wir verschiedene Funktionen, um dies sicherzustellen:

Unsere Tester*innen achten auf Dinge wie:

  • Benachrichtigungen – Wir brechen absichtlich die Regeln auf dem Gerät des Kindes (z. B. indem wir Websites für Erwachsene besuchen), um zu sehen, ob das Gerät der Eltern rechtzeitig eine Benachrichtigung erhält, die Dich auf den Regelbruch aufmerksam macht.
  • Genauigkeit – Wir schauen uns an, wie genau Deine Kinder überwacht werden können. Wenn das Kindersicherungs-Tool zum Beispiel eine Standortverfolgung anbietet, schauen wir uns an, ob sie punktgenau ist. Wir überprüfen auch die Standard-Blockierlisten für Funktionen wie den Webfilter und ob sie alle ungeeigneten Websites blockieren oder Deinen Kindern den Zugang zu bestimmten Websites ermöglichen.
  • Aktualisierungsgeschwindigkeit – Wenn Du Regeln für Dein Kind erstellst, möchten wir, dass diese Regeln sofort angewendet werden. Wir testen die Geschwindigkeit, mit der die Apps für Eltern und Kinder kommunizieren und wie schnell neue Regeln erstellt und überwacht werden können.

Die niedrigste Bewertung erhalten Kindersicherungs-Tools, die inkonsistent beim Schicken von Benachrichtigungen an die elterlichen Geräte sind und nicht schnell genug aktualisiert werden, um den letzten Standort oder die Online-Aktivitäten Deines Kindes anzuzeigen.

Abhängig von unseren Ergebnissen in diesen 3 Kriterien und allem anderen, was unserer Meinung nach die Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit beeinflusst, geben wir der Kindersicherung eine Bewertung aus 10. Diese Bewertung fließt zu 25 % in die Endbewertung ein.

4. Hauptfunktionen – 25 %

4. Hauptfunktionen – 25 %

Es gibt bestimmte Funktionen, die wir in jeder Kindersicherungs-App erwarten. Wir führen ausführliche Tests dieser Funktionen durch, um zu sehen, wie gut sie funktionieren.

Zu diesen Hauptfunktionen gehören:

  • Web- und App-Filterung – Wir testen, wie gut die Web- und App-Filterung funktioniert und wie einfach es ist, neue Websites und Apps zu den Blockierlisten hinzuzufügen. Wir prüfen auch, wie schwierig es für Deine Kinder ist, die Sperren zu umgehen. Kindersicherungen verlieren zum Beispiel Punkte, wenn Kinder ein VPN einschalten oder eine Proxy-Seite nutzen können, um bestimmte Regeln zu umgehen.
  • Bildschirmzeitplanung – Wir testen, wie anpassbar die Bildschirmzeitplanung ist. Wir testen zum Beispiel, ob Du Zeitpläne für einzelne Apps auf dem Gerät Deiner Kinder festlegen oder ob Du ihren Zugriff auf ihr Gerät außerhalb der erlaubten Zeiten komplett blockieren kannst. Wir sehen uns an, wie einfach Bildschirmzeitpläne einzurichten sind und ob sie es Dir ermöglichen, Zeitlimits für bestimmte Apps oder Websites festzulegen.
  • Standortverfolgung – Unsere Tester*innen prüfen nicht nur die Genauigkeit der Live-Standortverfolgung, sondern auch, ob die Kindersicherungs-Tools genaue historische Daten darüber liefern, wo sich Deine Kinder aufgehalten haben. Wir schauen uns auch das Geofencing an (das Dich warnt, wenn Deine Kinder eine Sperrzone betreten oder verlassen) und testen, wie einfach die Geofences einzurichten und zu überwachen sind.
  • Aktivitätsberichte – Wir schauen uns das Dashboard des Kindersicherungs-Tools und die Aktivitätsberichte an, die sie liefert. Höhere Bewertungen erhalten Kindersicherungen mit täglichen, wöchentlichen, zweiwöchentlichen oder monatlichen Aktivitätsberichten, die alles, was Dein Kind gemacht hat, auf einen Blick zeigen.

Auf der Grundlage unserer Ergebnisse geben wir den Hauptfunktionen eine Bewertung aus 10, was 25 % unserer Endbewertung ausmacht.

5. Zusatzfunktionen – 15 %

5. Zusatzfunktionen – 15 %

Die besten Kindersicherungs-Tools bieten zusätzliche Möglichkeiten zur Überwachung Deiner Kinder.

Wir testen jede der Zusatzfunktionen, stellen fest, ob sie gut funktionieren und ob sie den Kindersicherungs-Tools einen Vorteil gegenüber anderen Tools auf dem Markt verschaffen. Außerdem schauen wir uns an, ob die Zusatzfunktionen tatsächlich nützlich sind. Manche Kindersicherungen enthalten Zusatzfunktionen, nur um ihre Funktionsliste zu verlängern, ohne den Eltern einen wirklichen Nutzen zu bieten.

Einige der Zusatzfunktionen, auf die wir achten und die wir testen, sind wie folgend:

Unsere Tester*innen achten auf Dinge wie:

  • Überwachung sozialer Medien – Einige Kindersicherungs-Tools ermöglichen es Dir, Apps wie Facebook, Snapchat und Twitter zu überwachen und Dich zu warnen, wenn Dein Kind in diesen Apps ungeeignete Schlüsselwörter verwendet.
  • YouTube-Überwachung – Damit kannst Du den YouTube-Suchverlauf Deines Kindes einsehen und sehen, welche Videos es sich auf YouTube angeschaut hat.
  • SMS- und Anrufüberwachung – Damit kannst Du die gesendeten und empfangenen Textnachrichten sowie die eingehenden und ausgehenden Anrufe Deiner Kinder überwachen. Mit einer guten Kindersicherungs-App kannst Du Nummern blockieren, die Du nicht kennst oder denen Du nicht vertraust.

Wenn eine Zusatzfunktion gut funktioniert und eine sinnvolle Ergänzung des Kindersicherungs-Tools ist, vergleichen wir sie mit anderen Produkten mit ähnlichen Zusatzfunktionen und ermitteln, welches besser ist. Außerdem heben wir einzigartige Extras hervor, die das Kindersicherungs-Tool im Vergleich zu anderen Produkten auf dem Markt aus der Masse herausstechen lässt.

Je nachdem, wie gut diese zusätzlichen Funktionen funktionieren, geben wir dem Produkt eine Bewertung aus 10, was sich zu 15 % auf unsere Endbewertung auswirkt.

6. Preisgestaltung – 10 %

6. Preisgestaltung – 10 %

Als Nächstes beurteilen unsere Tester*innen, wie viel jedes Kindersicherungs-Tool kostet. Wir schauen uns verschiedene Bereiche an, zum Beispiel welche Funktionen in den einzelnen Plänen enthalten sind und ob sich diese für den Plan lohnen.

Zunächst ermitteln wir, ob die Preisgestaltung des Produkts dem Branchendurchschnitt entspricht. Dann vergleichen wir jeden Plan mit der Konkurrenz und stellen fest, ob das Produkt, das Du Dir ansiehst, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat oder überteuert ist.

Schließlich prüfen wir, welche Angebote und Extras in den einzelnen Plänen enthalten sind. Bietet der Plan zum Beispiel Abdeckung für mehrere Geräte oder zusätzliche Anwendungen, die Eltern helfen, ihre Kinder zu überwachen? Bieten die Angebote ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis oder machen sie Lust auf mehr?

Auf der Grundlage unserer Beurteilung und der Preisgestaltung des Produkts vergeben wir für jedes Kindersicherungs-Tool eine Bewertung aus 10, die zu 10 % in die Endbewertung einfließt.

7. Support & Rückerstattungen – 10 %

7. Support & Rückerstattungen – 10 %

Zum Schluss schauen wir uns die verschiedenen Support-Möglichkeiten an, die in den Kindersicherungs-Tools angeboten werden, und die Anzahl der Sprachen, die von jeder Möglichkeit unterstützt werden.

Wir setzen uns mit jedem der verfügbaren Support-Teams zu verschiedenen Tageszeiten in Verbindung und stellen ihnen grundlegende und technische Fragen, um festzustellen, wie schnell sie antworten und wie hilfreich diese Antworten sind.

Wir schauen uns auch die Wissensdatenbanken und Community-Foren an, um zu sehen, wie einfach sie zu bedienen sind und ob sie regelmäßig aktualisiert werden. Kindersicherungs-Tools mit umfassenden Wissensdatenbanken, die alle Funktionen abdecken und hilfreiche Bilder und Videos enthalten, die Dir zeigen, wie Du die Software verwenden kannst, erhalten eine höhere Bewertung.

Als Nächstes werfen wir einen Blick auf die Geld-Zurück-Garantie und die Rückerstattungsbedingungen. Wir überprüfen die Bedingungen auf Kleingedrucktes oder fragwürdige Praktiken und testen, wie einfach es ist, eine Rückerstattung zu erhalten. Dazu durchlaufen wir den Prozess und überprüfen, wie lange es dauert, bis sie bearbeitet wird und das Geld wieder auf unserem Bankkonto ist.

Basierend darauf, wie hilfsbereit und kommunikativ der Support ist und wie einfach der Rückerstattungsprozess abläuft, geben wir dem Support eine Bewertung aus 10, was 10 % der Gesamtbewertung der Kindersicherung ausmacht.

Endbewertung für Kindersicherungen

Auf der Grundlage der oben genannten Punkte errechnet unser Test-Team eine Endbewertung für die Kindersicherungs-Tools, die zeigt, wie gut es abgeschnitten hat.

Jede Kategorie, die wir testen, beeinflusst die Endbewertung in unterschiedlichem Maße. Wir unterteilen unsere Testergebnisse in die folgenden Prozentsätze:

Kauf & Download: 5 %

Zusatzfunktionen: 25 %

Installation und Einrichtung: 10 %

Preisgestaltung: 10 %

Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit: 25 %

Support & Rückerstattungen: 10 %

Hauptfunktionen: 15 %

Wir addieren alle Zahlen, um zu unserer Endbewertung für das Kindersicherungs-Tool zu kommen. Die Endbewertung findest Du oben in jedem Test. Im Allgemeinen sind Produkte mit einer Bewertung von 8/10 für die meisten Nutzer*innen eine ausgezeichnete Wahl. Wenn ein Produkt mit 7/10 bewertet wird, ist es ziemlich gut – aber es gibt wahrscheinlich bessere Produkte auf dem Markt. Alles, was darunter liegt, deutet darauf hin, dass unsere Tester*innen Probleme mit dem Kindersicherungs-Tool hatten und Du Dich lieber nach anderen Optionen umsehen solltest.

Unser Streben nach Genauigkeit

SafetyDetectives ist stolz darauf, eine der einzigen unvoreingenommenen Informationsquellen für die führenden Cyber-Sicherheitsprodukte im Internet zu sein. Wenn Du das Gefühl hast, dass unsere Website falsche oder irreführende Informationen enthält, zögere bitte nicht, uns das mitzuteilen. Wir passen unsere Tests regelmäßig an das Feedback unserer Leser*innen an und sind immer auf der Suche nach den aktuellsten und genauesten Informationen.

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