mSpy Review 2024: Eine gute Kinderschutz-App?

Unsere Bewertung
8.2
GUT
Ranked 6 out of 26 parental controls
Ranked 6 out of 26 parental controls
Aktualisiert: 28. März 2024
Geprüft von Eric Goldstein
Raven Wu
Raven Wu
Veröffentlicht am: 28. März 2024

mSpy-Test: schnelle Experten-Zusammenfassung

mSpy ist eher eine Überwachungs-App als eine echte Kindersicherungs-App. Sie enthält zwar einige Kindersicherungsfunktionen wie einen begrenzten Webfilter und Standortverfolgung, aber es fehlen andere wichtige Funktionen wie Bildschirmzeit- und App-Nutzungsbeschränkungen, die die besten Kindersicherungs-Apps wie Qustodio und Net Nanny bieten.

Auf der anderen Seite hat mSpy viele leistungsstarke Überwachungsfunktionen, wie z.B.:

  • Überwachung von Messaging-Apps — Ermöglicht es Dir, alle Nachrichten Deines Kindes in Messaging- und Social-Media-Apps wie WhatsApp, Snapchat, Facebook Messenger, LINE und Google Hangouts zu lesen.
  • E-Mail-Überwachung — Ermöglicht es Dir, alle E-Mails Deines Kindes zu lesen.
  • Stealth-Modus — Ermöglicht Dir die Überwachung der Aktivitäten Deines Kindes, ohne dass es davon weiß.
  • Und weitere…

mSpy kann Android- und iOS-Geräte überwachen, darunter sowohl Smartphones als auch Tablets (die iOS-App ist allerdings sehr eingeschränkt). Eltern können direkt über die mSpy-Website auf ihr Dashboard zugreifen, indem sie sich einfach bei ihrem Konto anmelden, ohne etwas herunterladen oder installieren zu müssen. Das Dashboard ist intuitiv und einfach zu bedienen, so dass Du Dir keine Sorgen machen musst, selbst wenn Du noch nie eine Kindersicherungs-App benutzt hast.

Zusätzlich zum Mangel an vielen fortschrittlichen Kindersicherungsfunktionen hat mSpy einige andere eklatante Probleme. Der größte Nachteil ist, dass Du das Zieltelefon rooten oder jailbreaken musst, um alle Funktionen von mSpy nutzen zu können. Das ist nicht nur eine große Herausforderung für technisch unerfahrene Benutzer, sondern kann auch die Sicherheit des Geräts gefährden. Daher empfehle ich Dir ein gutes mobiles Antivirenprogramm wie Norton, das beste Antivirenprogramm sowohl für Android als auch für iOS.

mSpy bietet Basic-, Premium– und Family-Kit-Tarife mit unterschiedlichen Vertragslaufzeiten an. Diese Tarife decken 1-3 Geräte ab. mSpy hat keinen kostenlosen Tarif oder eine Testphase und bietet auch keine Geld-zurück-Garantie wie die meisten anderen Kindersicherungs-Apps.

🏅 Gesamtrang Ranked 6 out of 26 parental controls
📱 UI auf Deutsch
🖥️ Web- & App-Filterung
⏲️ Zeitlimits
📍 Standortverfolgung
💸 Startpreis 7,08 $ / Monat
📱 Anzahl der Geräte 1-3
🎁 Kostenloser Tarif
💰 Geld-zurück-Garantie

mSpy jetzt testen

mSpy – Testbericht

mSpy – Testbericht

Ich habe die letzten Wochen damit verbracht, mSpy ausgiebig zu recherchieren und zu testen und bin zu dem Schluss gekommen, dass es weitaus bessere Kindersicherungs-Apps auf dem Markt gibt, es sei denn, Du hast das Bedürfnis, die gesamte Kommunikation Deines Kindes zu lesen, weil Du ernsthafte elterliche Bedenken hast.

Bei mSpy fehlen einfach zu viele Funktionen, die meiner Meinung nach für Kindersicherungs-Apps wichtig sind, wie z.B. die Möglichkeit, Websites nach Kategorien zu filtern, Zeitpläne zu erstellen, Grenzen für die Gerätenutzung festzulegen und die YouTube-Nutzung zu überwachen. Es handelt sich weniger um eine App zur Überwachung Deiner Kinder und zur Verwaltung ihrer Gerätenutzung als vielmehr um eine App zum Ausspionieren (was man schon am Namen ablesen kann).

mSpy ist auch zudem recht teuer, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass es nur 1-3 Geräte abdeckt und keine kostenlose Testversion, keinen kostenlosen Tarif und keine Geld-zurück-Garantie bietet.

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mSpy Funktionen

mSpy verfügt über die folgenden grundlegenden Kindersicherungsfunktionen:

  • Web- und App-Filterung — Entscheide selbst, welche Apps Deine Kinder nutzen dürfen und welche Websites sie besuchen dürfen. Allerdings bietet mSpy nicht die Möglichkeit, Websites nach Kategorien zu filtern. Du kannst lediglich bestimmte Websites auf eine schwarze Liste setzen.
  • Standortverfolgung — Verfolge den Standort Deines Kindes und wo es sich aufgehalten hat.
  • Aktivitätsberichte — Fasst Informationen über die Gerätenutzung Deines Kindes zusammen und stellt sie dar, z.B. mit wem es die meisten Nachrichten ausgetauscht oder telefoniert hat, welche Websites es am häufigsten besucht hat und vieles mehr.

Darüber hinaus verfügt mSpy über eine Reihe weiterer nützlicher Funktionen, darunter die Überwachung von Anrufen und SMS, die Überwachung von Social-Media-Anwendungen, einen Keylogger und einen Bildschirmrekorder.

Beachte, dass viele Funktionen von mSpy (z.B. Keylogging, Überwachung sozialer Medien und Geofencing) nur auf Android- und iPhone-Geräten genutzt werden können, die gerootet oder jailbroken wurden. Dabei handelt es sich um einen Prozess, der Dein Telefon „entsperrt“ und Dir die Möglichkeit gibt, Dein Telefon auf eine Art und Weise anzupassen und zu kontrollieren, die von den ursprünglichen Herstellern nicht beabsichtigt war.

Durch das Rooten oder Jailbreaking Deines Telefons wird Deine Garantie ungültig, Dein Gerät kann anfälliger für Malware und Hacker werden, und Du verlierst möglicherweise den Zugriff auf bestimmte Apps, die prüfen, ob Dein Gerät kompromittiert wurde, darunter die meisten Banking- und Zahlungs-Apps wie Google Pay sowie andere beliebte Apps wie Netflix und Pokémon Go. Wenn Du nicht weißt, was Du tust, kannst Du Dein Telefon sogar komplett zerstören.

mSpy bietet Unterstützung beim Rooten und Jailbreaken Deines Geräts, aber das ist keine Entscheidung, die Du leichtfertig treffen solltest.

Wenn Dir die Vorstellung, auf diese Weise an Deinem Telefon herumzupfuschen, Angst macht, solltest Du stattdessen Qustodio oder Bark kaufen. Beide gehören zu den besten Kindersicherungs-Apps auf dem Markt und sind so konzipiert, dass sie auch ohne Root oder Jailbreak funktionieren.

App-Überwachung & App-Filterung

mSpy – Testbericht

Mit mSpy kannst Du die Nachrichten Deines Kindes lesen, sehen, welche Bilder es sendet, und seine Kontaktliste in einer Vielzahl von Social-Media-Apps überprüfen. Dies ist eine unglaublich nützliche Funktion, wenn man bedenkt, wie viel Zeit Kinder mit Social-Media-Apps verbringen, und sie hebt mSpy von den meisten anderen Kindersicherungs-Apps ab, die in der Regel nur SMS-Nachrichten überwachen können – wenn überhaupt. Beachte jedoch, dass die Liste der Social-Media-Apps, die mSpy unter iOS überwachen kann, äußerst begrenzt ist.

In mancher Hinsicht ist die Social-Media-Überwachung von mSpy besser als die von Bark, die nur Nachrichten mit Inhalten anzeigt, die ein Gespräch oder ein Eingreifen erfordern, wie z.B. Mobbing, Gewalt oder Selbstmordgedanken. Andererseits gefällt mir, dass die Überwachung von Bark so konzipiert ist, dass sie weniger invasiv ist, was für Dich vielleicht wichtig ist. Bark unterstützt darüber hinaus die Überwachung einiger wichtiger Social-Media-Plattformen, die mSpy nicht abdeckt, wie Reddit, TikTok, Tumblr und Twitter.

Social-Media-Apps, die mSpy überwachen kann Android iOS
WhatsApp
iMessages
KiK
Telegram
Viber
Tinder
LINE
Snapchat
Hangouts
Skype
Instagram
Facebook

Die anderen App-Überwachungstools von mSpy sind weit weniger beeindruckend. Zum Beispiel kann mSpy nur Apps auf Android-Geräten blockieren. Außerdem kannst Du keine Nutzungsgrenzen festlegen und nicht sehen, wie viel Zeit Dein Kind mit einer bestimmten App verbracht hat. Im Gegensatz dazu verfügt Qustodio über all diese Funktionen und ist in der Lage, über 9.000 iOS-Apps zu erkennen und zu blockieren.

mSpy – Testbericht

Insgesamt gefällt mir die Fähigkeit von mSpy, Social-Media-Apps zu überwachen, aber seine anderen App-Überwachungsfunktionen lassen zu wünschen übrig. Wenn es Dir also nicht nur darum geht, zu sehen, was Dein Kind über Social Media-Apps verschickt und teilt, empfehle ich Dir Qustodio, die beste Kindersicherungs-App mit hervorragenden App-Überwachungsfunktionen, oder Bark, eine großartige Alternative für die Überwachung von Social Media-Apps.

Überwachung von Anrufen und SMS

mSpy – TestberichtMit mSpy kannst Du alle Anrufe und Textnachrichten Deines Kindes sowohl auf Android- als auch auf iOS-Geräten überwachen – außerdem kannst Du die Bilder sehen, die es sendet. Die Funktion funktionierte während meiner Tests einwandfrei, und ich fand die Aufzeichnungen sehr einfach zu inspizieren.

Die Anruf- und SMS-Überwachung von mSpy ist viel leistungsfähiger als die SMS-Überwachung vieler anderer Top-Apps für die Kindersicherung. Net Nanny und Norton Family verfügen beispielsweise nicht über diese Funktion, und Bark bietet keine Anrufüberwachung – und, wie bereits erwähnt, kannst Du damit nicht jede Textnachricht lesen.

mSpy – Testbericht

Allerdings ist die Anruf- und SMS-Überwachung von mSpy im Vergleich zu Qustodio schlechter, da es keine Möglichkeit gibt, über die Überwachung hinaus Maßnahmen zu ergreifen. Mit Qustodio kannst Du Blacklists oder Whitelists erstellen, um eingehende oder ausgehende Anrufe und SMS zu blockieren, damit Dein Kind vor Mobbern oder potenziellen Tätern geschützt ist.

Insgesamt ist die Anruf- und SMS-Überwachung von mSpy ziemlich gut, um die Kommunikation Deines Kindes im Auge zu behalten. Allerdings kannst Du nichts tun, um sie zu kontrollieren – die Anruf- und SMS-Überwachung von mSpy dient nur der Überwachung.

Standortverfolgung

mSpy – TestberichtDie Standortverfolgung von mSpy ist anständig, aber sie funktioniert nur auf Android-Geräten. Während meiner Tests war es in der Lage, das Gerät meines Kindes einfach und genau zu lokalisieren. Mit der Standort-Timeline konnte ich außerdem schnell alle Orte sehen, an denen sie kürzlich waren und wann sie dort waren. Mit diesen Funktionen kannst Du Dich vergewissern, dass Dein Kind dort ist, wo es sein soll, und gleichzeitig verlorene Geräte wiederfinden.

mSpy bietet darüber hinaus eine Geofencing-Funktion, mit der Du eine unbegrenzte Anzahl von „erlaubten“ oder „eingeschränkten“ Bereichen auf der Karte einrichten kannst, die bis zu ca. 6,21 Meilen oder 9.999 Meter umfassen – was im Vergleich zu Qustodio (0,12 Meilen oder 200 Meter) und Norton Family (2 Meilen oder 3.200 Meter) wirklich gut ist. Wenn Dein Kind einen dieser definierten Bereiche betritt oder verlässt, erhältst Du eine Benachrichtigung.

mSpy – Testbericht

Einige Kindersicherungs-Apps bieten mehr Funktionen als mSpy für die Standortüberwachung. Norton Family zum Beispiel, das eine der besten Standortüberwachungsfunktionen unter den Kindersicherungs-Apps bietet, ermöglicht es Dir, einen Alarm einzurichten, der Dich zu bestimmten Zeiten über den Standort Deines Kindes informiert – was für viel beschäftigte Eltern sehr praktisch sein kann. Darüber hinaus gibt es eine optionale, weniger invasive Form der Standortverfolgung, bei der Dein Kind einen Check-in in seiner Kids-App durchführen kann, um seinen aktuellen Standort mit Dir zu teilen.

Insgesamt habe ich nur wenige Kritikpunkte an der Standortüberwachung von mSpy. Sie ist ziemlich genau, und der Standortverlauf und die Geofencing-Funktionen geben Dir ein sicheres Gefühl. Allerdings ist es schade, dass die Standortüberwachung auf iOS-Geräten nicht funktioniert.

Web-Filterung und -Überwachung

mSpy – TestberichtDie Webfilterfunktion von mSpy ist ziemlich einfach. Sie besteht lediglich aus einer Blacklist für Websites, die nur für Android verfügbar ist. Es gibt keinen Filter für erwachsene Inhalte (z.B. eine Möglichkeit, die SafeSearch-Funktion von Google zu erzwingen, was alle unsere besten Kinderschutz-Apps können), und Du kannst nicht anhand von Inhaltskategorien filtern, was Dein Kind sehen kann.

Das bedeutet, dass Du jede einzelne Website, die Du sperren möchtest, manuell eingeben musst, und Du kaum Kontrolle über die Suchmaschinenergebnisse hast. Dies steht in krassem Gegensatz zu anderen Kinderschutz-Apps wie Qustodio, NetNanny und Norton Family, mit denen Du alle Websites in weit gefassten, vorher festgelegten Kategorien wie Abtreibung, Tod/Glut, Glücksspiel, Nacktheit usw. blockieren kannst.

Allerdings macht mSpy seine mangelhafte Webfilterung mit einer Fülle anderer Webüberwachungsfunktionen wett, die sowohl auf Android- als auch auf iOS-Geräten verfügbar sind. Du kannst den Browserverlauf Deines Kindes ganz einfach nachverfolgen, so dass Du sehen kannst, welche Websites es wann besucht hat. Außerdem kannst Du bestimmte Wi-Fi-Netzwerke sperren und sehen, welche Websites es mit Lesezeichen versehen hat.

Eine der einzigartigen Funktionen von mSpy ist, dass Du alle E-Mails Deines Kindes lesen kannst (nur Android). Das ist etwas, das nur wenige andere Kindersicherungs-Apps bieten. Selbst diejenigen, die dies tun (wie Bark), zeigen Dir nur E-Mails an, die einen Alarm auslösen (wenn eine E-Mail alarmierende Inhalte wie Mobbing, Gewalt, Selbstmordgedanken usw. enthält).

mSpy – TestberichtInsgesamt ist das Fehlen guter Webfilteroptionen bei mSpy für die meisten Eltern ein enormer Nachteil. Die Möglichkeit, den Zugriff auf Webseiten und die Ergebnisse von Suchmaschinen mit Hilfe von umfassenden Filtern zu kontrollieren, ist eine der grundlegendsten Funktionen einer Kindersicherungs-App. Andererseits können nur wenige Kindersicherungs-Apps mit den E-Mail-Überwachungsfunktionen von mSpy mithalten.

Keylogger & Bildschirm-Rekorder

mSpy – Testbericht

Mit den Keylogger- und Bildschirmaufzeichnungsfunktionen von mSpy stehen Dir mehr Möglichkeiten zur Verfügung, die Chats und die Telefonnutzung Deines Kindes auf Android-Geräten zu überwachen. Der Bildschirmrekorder macht jedes Mal einen Screenshot vom Telefon Deines Kindes, wenn er eine Änderung in einer App erkennt (z.B. wenn eine neue Nachricht eingeht). Allerdings ist die Liste der kompatiblen Apps recht klein. Im Moment umfasst sie nur WhatsApp, Snapchat, Facebook Messenger, Instagram und Telegram. Der Keylogger hingegen ist nicht auf bestimmte Apps beschränkt. Er zeichnet alles auf, was Dein Kind auf seinem Telefon eintippt, sei es in seinen Messaging-Apps oder in den Suchleisten des Browsers.

Mit der Schlüsselwort-Warnfunktion kannst Du den Keylogger sogar so einstellen, dass Du benachrichtigt wirst, wenn ein bestimmtes Wort oder eine bestimmte Formulierung erkannt wird, damit Du Dich sofort um ein mögliches Problem kümmern kannst. Im Vergleich zu Kindersicherungs-Apps mit ähnlichen Inhaltsüberwachungsfunktionen wie Bark, bietet mSpy feinere Kontrollen – Du kannst nicht festlegen, welche Wörter oder Ausdrücke in Bark einen Alarm auslösen sollen. Dennoch ist Bark für die allgemeine Überwachung von Inhalten viel besser geeignet, da seine Algorithmen mit maschinellem Lernen potenzielle Probleme in mehr als 15 Kategorien erkennen können, einschließlich Angst, Mobbing und Depression, ohne dass Du etwas eingeben musst.

mSpy – Testbericht

Insgesamt gefällt mir die Funktion der Schlüsselwortwarnungen, aber ich bin mir nicht ganz sicher, was der Nutzen des Keyloggers und des Bildschirmrecorders ist. Die meisten ihrer Funktionen werden bereits von den mSpy-Funktionen zur App-Überwachung, SMS-Überwachung und Web-Überwachung abgedeckt. Und wenn es einen Vorteil gibt, den Keylogger und den Bildschirmrekorder gegenüber diesen Funktionen zu nutzen, dann macht mSpy das ehrlich gesagt nicht besonders deutlich.

Aktivitätsberichte

mSpy – Testbericht

Die Startseite der Web-App von mSpy soll ein zentraler Ort sein, an dem Du die Daten über die aktuellen Aktivitäten Deines Kindes leicht einsehen kannst, aber ich fand sie nicht besonders hilfreich. Die prominent angezeigte Grafik, die die Aktivität des Zielgeräts anzeigt, sieht zwar schick aus, bietet aber keine wirklich verwertbaren Informationen. Das gilt auch für die meisten anderen Informationen, die auf dem Dashboard verfügbar sind. Ich wäre zum Beispiel viel mehr daran interessiert zu sehen, wann genau mein Kind jemanden angerufen hat, als wie oft es innerhalb eines unbestimmten Zeitraums angerufen hat.

Die verwirrenden Entscheidungen, die in Bezug auf das Dashboard getroffen wurden, setzen sich bei der Farbcodierung fort. Ich verstehe nicht, warum das Diagramm die Textnachrichtenaktivität grün färbt, aber die Informationen über die Kontakte, mit denen Dein Kind kürzlich Nachrichten ausgetauscht hat, direkt darunter blau sind. Zunächst einmal bin ich mir nicht sicher, ob diese farbigen Balken überhaupt sinnvoll sind. Wie das Diagramm wirken sie eher dekorativ als funktional.

Ich bevorzuge die Aktivitätsberichte anderer Kindersicherungs-Apps wie Qustodio. Sie fassen die wichtigsten und relevantesten Informationen viel besser zusammen und präsentieren sie übersichtlich und ohne unnötigen Ballast. So lässt sich alles leicht auf einen Blick erfassen und feststellen, ob ein Eingreifen erforderlich ist.

Insgesamt bin ich von den Aktivitätsberichten von mSpy sehr enttäuscht. Wenn man brauchbare Informationen haben möchte, sollte man besser auf die Tabs der einzelnen Funktionen in der Seitenleiste klicken.

Zusätzliche Funktionen

mSpy verfügt außerdem über die folgenden zusätzlichen Funktionen:

  • Zugriff auf Multimediadateien — Mit dieser Funktion kannst Du die auf dem Android-Telefon Deines Kindes gespeicherten Fotos und Videos durchsuchen, um sicherzustellen, dass nichts Unangemessenes darauf zu finden ist.
  • Stealth-Modus — mSpy ist eine großartige Möglichkeit, Dein Kind zu überwachen, ohne dass es davon weiß. Sobald es auf dem Telefon Deines Kindes installiert ist, ist es sehr schwer zu entdecken. Es wird kein App-Symbol erstellt, und es werden auch keine Alarme oder Benachrichtigungen generiert. Kurz gesagt, wird Dein Kind keine Ahnung haben, dass es überwacht wird. Wenn jedoch der Zugriff Deines Kindes auf bestimmte Apps oder Websites mit mSpy blockiert wird, wird es unweigerlich vermuten, dass etwas mit seinem Telefon nicht stimmt, auch wenn es nicht genau weiß, was.

mSpy – Tarife und Preise

mSpy erschwert es den Kunden, herauszufinden, welche Tarife sie anbieten, welche Funktionen in den einzelnen Tarifen enthalten sind und wie viel die Tarife kosten, was unglaublich frustrierend ist. Folgendes habe ich herausgefunden:

mSpy Basic mSpy Premium mSpy Family Kit
Geräte 1 1 3
Preis pro Monat 7,08 $ / Monat 48,99 $ / Monat 24,00 $ / Monat
Anrufe und SMS
Messaging-Apps
Multimedia-Dateien
Aktueller GPS-Standort
Geofencing
E-Mail
Browserverlauf
Schlüsselwort-Warnungen
Website-Lesezeichen
Wi-Fi-Netzwerke
Blockierung von Websites
Installierte Anwendungen
Blockierung von Anwendungen
Bildschirmaufzeichnung
Keylogger

Zum Preis von 48,99 $ / Monat erhältst Du mit dem Premium-Tarif von mSpy Zugriff auf die gesamte Palette der Kindersicherungsfunktionen. Insbesondere das Geofencing und die Möglichkeit, Websites und Anwendungen zu sperren, stehen nur Premium-Nutzern zur Verfügung. Eltern mit mehr als einem Kind werden feststellen, dass der Family Kit-Tarif (24,00 $ / Monat) das beste Angebot darstellt.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Kindersicherungs-Apps bietet mSpy weder eine kostenlose Testversion noch eine Geld-zurück-Garantie. Tatsächlich ist die Rückerstattungspolitik sehr streng. Du kannst nur dann eine Rückerstattung erhalten, wenn ein technisches Problem auftritt, das der Support nicht lösen kann. mSpy bietet auf seiner Website eine „Demo“ an, mit der Du Dir einen Überblick über die Funktionsweise verschaffen kannst, aber sie ist kein Ersatz für echte, praktische Erfahrungen mit dem Produkt.

mSpy ist zudem ziemlich teuer, vor allem im Hinblick darauf, dass die Tarife nur 1-3 Geräte abdecken. Zum Vergleich: Die Tarife von Qustodio beginnen bei 54,95 $ / Jahr und decken 5-15 Geräte ab, während Bark (ab 5,00 $ / Monat) und Norton Family (49,99 $ / Jahr) eine unbegrenzte Anzahl von Geräten überwachen können.

Insgesamt sind die Preise und Tarife von mSpy nicht besonders gut. Das Programm ist teuer, es gibt keine zufriedenstellende Möglichkeit, die Funktionen zu testen, und die Website ist schlecht organisiert und bietet keine klaren Informationen zu den verfügbaren Tarifen, Preisen und Funktionen.

mSpy – Installation & Einrichtung

Eltern müssen nichts installieren und können von jedem Gerät aus auf ihr Dashboard zugreifen, indem sie sich einfach bei ihrem Konto auf der mSpy-Website anmelden. Die Kids-Apps von mSpy hingegen können nur auf Android- und iOS-Handys und -Tablets installiert werden – und leider ist der Vorgang bei weitem nicht so einfach. Im Gegensatz zu den meisten anderen Kindersicherungs-Apps kannst Du mSpy nicht einfach aus dem jeweiligen App-Store Deines Geräts herunterladen und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.

mSpy – Installation & EinrichtungDer Installationsprozess für mSpy unterscheidet sich erheblich, je nachdem, ob Du es auf einem Android- oder iOS-Gerät installierst und ob das Gerät gerootet/jailbroken ist oder nicht. Auf einem Android-Telefon musst Du den Google Play-Schutz deaktivieren, bevor Du den Installationsprozess starten kannst. Bei einem iOS-Telefon, das nicht gerootet ist, benötigst Du die Apple-ID und das Passwort Deines Kindes und musst iCloud-Backups auf dem Telefon aktivieren.

Wenn Du alle Funktionen von mSpy nutzen möchtest, musst Du Dein Gerät rooten oder jailbreaken. Dies ist, wie mSpy zugibt, ein sehr kompliziertes Verfahren, das von einem Fachmann durchgeführt werden muss. Außerdem wird dadurch die Sicherheit Deines Telefons beeinträchtigt, so dass ich dringend empfehlen würde, ein gutes mobiles Antivirenprogramm wie Norton zu kaufen, um dies zu kompensieren. All diese Dinge können den Einstieg in die Nutzung von mSpy für technisch nicht versierte Eltern zu einer Hürde machen.

Die schlecht gestaltete Website von mSpy macht alles nur noch schlimmer. Installationsanleitungen sind schwer zu finden, wobei die für Android-Geräte aus irgendeinem Grund tief im Blog versteckt ist und die für iOS-Geräte nirgends zu finden ist.

mSpy – Installation & Einrichtung

mSpy bietet Unterstützung bei der Installation an – aber das hat seinen Preis. Für persönliche Hilfe per Telefon musst Du extra bezahlen, und das erweiterte mAssistance-Paket, welches Remote-Installationshilfe (einschließlich Rooting oder Jailbreaking Deines Telefons) beinhaltet, ist super teuer. Die Tatsache, dass es diese Optionen überhaupt gibt, spricht Bände über die Schwierigkeit des Installationsprozesses.

Insgesamt dürfte die Installation von mSpy für viele Eltern eine Herausforderung darstellen. Und in Anbetracht der unnachgiebigen Rückerstattungspolitik von mSpy ist es vielleicht ein guter Grund, sich stattdessen eine unserer anderen Top-Apps zur Kindersicherung anzusehen.

mSpy – Benutzerfreundlichkeit

mSpy – Installation & EinrichtungDie Web-App von mSpy hat eine übersichtliche und intuitive Oberfläche, die auf Deutsch angezeigt werden kann. Das erleichtert die Navigation und das Auffinden aller gewünschten Funktionen. Die meisten Dinge sind klar beschriftet, so dass auch Anfänger keine Probleme haben sollten.

Die Aktivitätsberichte auf der Startseite sind allerdings nicht besonders praktisch. Die ausklappbaren Menüs in der Seitenleiste sind ebenfalls recht klobig, obwohl sie das wichtigste Mittel zur Navigation im Dashboard sind. Wenn Du ein Menü mit vielen Einträgen darunter ausklappst (z.B. die Menüs „Allgemeine Funktionen“ oder „Soziale Netzwerke“), werden alle anderen Menüs nach unten verschoben, sodass Du scrollen musst, wenn Du auf sie zugreifen willst. Schließlich finde ich, dass die Benutzeroberfläche insgesamt viel kompakter sein könnte. Auf vielen Seiten gibt es viel vergeudeten Platz, der mit nützlichen Informationen gefüllt oder alternativ gekürzt werden könnte, um das erforderliche Scrollen zu reduzieren.

mSpy – Installation & Einrichtung

Insgesamt ist mSpy einfach zu bedienen, sofern man den mühsamen Installationsprozess hinter sich gebracht hat. Gleichzeitig ist das Design sicherlich nicht so elegant oder modern wie die Apps für einige meiner Lieblings-Apps zur Kindersicherung wie Qustodio oder Net Nanny.

mSpy – Kundenservice

mSpy – Installation & EinrichtungDie Website von mSpy ist ziemlich unübersichtlich, was es erschwert, relevante Informationen zu finden. Zum Beispiel sind die Support-Artikel über die FAQ, den Blog und die kleine Hilfe-Schaltfläche in der rechten unteren Ecke jeder Seite verstreut.

Einige der Informationen auf der mSpy-Website sind auch unklar oder fehlen gänzlich. Zum Beispiel bietet mSpy keine iOS-Installationsanleitung oder eine Preisseite zum einfachen Vergleich seiner Tarife. mSpy hat zudem die schlechte Angewohnheit, zu verschleiern, welche Funktionen Du ohne Rooting oder Jailbreaking Deines Telefons nicht bekommst.

Neben den Support-Artikeln bietet mSpy 3 Stufen des Kundenservices an. Die erste Stufe des Kundensupports ist für Kunden, die die Basic- und Premium-Tarife von mSpy nutzen. Sie haben Zugang zum Selbstbedienungshilfebereich, können Support-E-Mails und -Tickets auf Deutsch senden und erhalten Unterstützung über den rund um die Uhr verfügbaren Live-Chat. Die zweite Stufe des Supports erfordert eine zusätzliche Gebühr und ermöglicht es Dir, personalisierten Support per Telefon zu erhalten. Die dritte Stufe des Supports, das erweiterte mAssistance-Paket, kostet einen saftigen Betrag, stellt Dir aber einen Profi zur Seite, der Dich beim Rooten/Jailbreaking Deines Telefons unterstützt und Dir hilft, mSpy aus der Ferne zu installieren.
mSpy – Installation & Einrichtung

Die Funktion zum Einreichen einer Anfrage auf der Support-Seite scheint nicht zu funktionieren, und die Live-Chat-Funktion kann etwas schwer zu finden sein, da sie hinter der kleinen Hilfe-Schaltfläche in der unteren rechten Ecke versteckt ist. Als ich jedoch den Live-Chat-Support nutzte, erhielt ich eine sehr schnelle Antwort, und der Support-Mitarbeiter konnte alle meine Fragen sehr kompetent beantworten.

mSpy – Installation & Einrichtung

Insgesamt ist der Live-Chat-Support von mSpy gut, aber ich habe mit anderen Kindersicherungs-Apps bessere Erfahrungen gemacht. Qustodio, zum Beispiel, hat zwar keine Live-Chat-Funktion, aber dafür findest Du mit einer übersichtlichen und gut organisierten Website und einer umfangreichen Bibliothek von Support-Artikeln, komplett mit Bildern und Videoanleitungen, leicht Antworten auf Deine Fragen. Wenn Du danach immer noch Hilfe brauchst, ist das Ticket-System ebenfalls sehr reaktionsschnell.

Ist mSpy den Preis im Jahr 2024 wert?

mSpy ist eine gute Überwachungs-App und eine schlechte Kindersicherungs-App. Sie eignet sich hervorragend für die Überwachung von SMS, Messaging-Apps und E-Mails, aber es fehlen viele wichtige Funktionen für die elterliche Kontrolle.

Mit mSpy kannst Du alle Nachrichten Deines Kindes lesen, den Browser- und Anrufverlauf einsehen, den Standort Deines Kindes verfolgen, geografisch abgegrenzte Zonen einrichten, bestimmte Apps und Websites blockieren und Warnmeldungen für bestimmte vordefinierte Wörter oder Sätze erhalten.

Mit mSpy kannst Du jedoch keine Websites nach Kategorien filtern (Du musst also jede Website, auf die Dein Kind nicht zugreifen soll, manuell sperren), Grenzen für die Bildschirmzeit oder App-Nutzung festlegen, die YouTube-Nutzung überwachen oder Anrufe blockieren.

Außerdem ist mSpy zwar recht intuitiv zu bedienen, aber die Einrichtung kann sehr schwierig sein. Um Zugriff auf alle Funktionen von mSpy zu erhalten, musst Du das Zieltelefon rooten oder jailbreaken, was ein langer und riskanter Prozess ist.

Außerdem bin ich enttäuscht, dass mSpy keine kostenlose Testversion, keinen kostenlosen Tarif und nicht einmal eine Geld-zurück-Garantie bietet. Stattdessen gibt es eine sehr strenge Rückerstattungsrichtlinie, die besagt, dass Du Dein Geld nur zurückbekommst, wenn Du ein Problem hast, das der technische Support von mSpy nicht lösen kann.

Wenn Du Dich für etwas interessierst, das wir in unserer mSpy-Bewertung nicht berücksichtigt haben, dann schick uns eine Nachricht! Wir testen es gerne und beantworten alle Deine Fragen.

Häufig gestellte Fragen

Ist mSpy sicher?

Ja, mSpy ist ein vertrauenswürdiges Unternehmen, das seit über 10 Jahren tätig ist. Die persönlichen Daten, die es von Dir sammelt, sind verschlüsselt, und die Datenschutzrichtlinie besagt, dass die Daten nicht an Dritte weitergegeben werden, es sei denn, dies geschieht zum Zweck der Bereitstellung von mSpy-Diensten oder zur Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung. Einige der Schritte, die Du unternehmen musst, um mSpy zu installieren und alle seine Funktionen zu nutzen, können jedoch riskant sein.

Auf Android-Geräten musst Du zum Beispiel den Google Play-Schutz deaktivieren, um mSpy installieren und ausführen zu können. Dadurch wird das Zielgerät natürlich anfälliger für bösartige Anwendungen. Außerdem erfordern einige der erweiterten Funktionen von mSpy, wie z.B. der Keylogger, die Überwachung sozialer Medien und Geofencing, dass Du Dein Gerät rootest oder jailbreakest. Dadurch wird die Garantie Deines Smartphones ungültig, Malware kann leichter in die Sicherheit Deines Geräts eindringen und bei unsachgemäßer Ausführung kann Dein Smartphone vollständig unbrauchbar werden. Aus diesen Gründen solltest Du, wenn Du mSpy verwendest, die Anschaffung eines guten Virenschutzes in Betracht ziehen.

Wenn Du nach einer App zur Kindersicherung suchst, die viele der gleichen Funktionen wie mSpy bietet, aber kein Rooting oder Jailbreak Deines Smartphones erfordert, solltest Du Dir Bark ansehen. Mit Bark kannst Du zwar nicht alle Nachrichten Deines Kindes lesen, aber Du wirst benachrichtigt, wenn eine seiner Nachrichten Anzeichen von Cybermobbing, Depressionen oder anderen bedenklichen und unangemessenen Inhalten enthält.

Das hängt davon ab, in welchem Land Du lebst, wen Du zu überwachen versuchst und wie Deine Beziehung zu ihm aussieht. In den USA ist es zum Beispiel völlig legal, mSpy auf den Telefonen Deiner Kinder zu installieren, solange sie unter 18 Jahre alt sind. Allerdings ist die Installation von mSpy auf dem Telefon eines Erwachsenen, z. B. eines Partners, Ehepartners oder Angestellten, ohne dessen Wissen und Zustimmung illegal.

Kann ich mSpy verwenden, ohne das Zieltelefon zu rooten oder zu jailbreaken?

Ja, viele der Funktionen von mSpy funktionieren, ohne dass das zu überwachende Telefon gerootet oder gejailbreakt werden muss. Einige der fortschrittlicheren Funktionen, darunter der Keylogger, die Überwachung sozialer Medien, Geofencing und mehr, sind jedoch möglicherweise nicht verfügbar.

Wenn Du nicht weißt, wie man ein Telefon rootet oder jailbreakt, bietet mSpy ein erweitertes mAssistance-Paket an, das Du kaufen kannst und das Dir Unterstützung bei der Ferninstallation bietet. Wenn Du jedoch Bedenken hast, ein Telefon zu rooten oder zu jailbreaken, solltest Du Dich nach Alternativen umsehen. Qustodio ist die beste Kindersicherungs-App auf dem Markt und bietet Anruf- und SMS-Überwachung, und Bark umfasst viele der gleichen Funktionen wie mSpy, z.B. die Möglichkeit, Social-Media-Apps zu überwachen, ohne dass das Zielgerät gerootet oder gejailbreakt werden muss.

Wird mein Kind wissen, dass ich mSpy auf seinem Telefon installiert habe?

Nein, die mSpy-App ist nach der Installation für den durchschnittlichen Benutzer nicht erkennbar – selbst die meisten technisch versierten Kinder werden nicht bemerken, dass sich etwas geändert hat. Das liegt daran, dass mSpy nicht in der App-Liste auftaucht, keine Alarme oder Benachrichtigungen auf dem Zieltelefon erzeugt und vollständig im Hintergrund läuft.

Kann mSpy aus der Ferne installiert werden?

Nein, Du brauchst physischen Zugang zu dem Telefon, das Du überwachen möchtest, um mSpy installieren zu können. Die Installation von mSpy sollte jedoch nur 5-10 Minuten dauern, ohne den Rooting- oder Jailbreaking-Prozess (der deutlich länger dauern kann).

Kann ich mit mSpy die WhatsApp-Nachrichten meines Kindes sehen?

Ja, sowohl die Android- als auch die iOS-Version von mSpy ermöglichen es Dir, alle Nachrichten Deines Kindes auf WhatsApp zu lesen. Dazu musst Du das Zielgerät nicht einmal rooten oder jailbreaken. Um die Nachrichten Deines Kindes in den meisten anderen Social-Media-Apps wie Snapchat, Viber, Telegram für iOS-Geräte oder Skype, Facebook Messenger, Line usw. lesen zu können, muss das Zielgerät gerootet oder gejailbreakt werden.

Wenn Du das Zielgerät nicht rooten oder jailbreaken willst und Dir vor allem daran gelegen ist, die SMS-Nachrichten Deines Kindes zu überwachen, ist Qustodio eine gute Alternative. Und wenn Du damit einverstanden bist, dass Du nur Nachrichten lesen kannst, die bedenkliche oder unangemessene Inhalte wie Mobbing, Gewalt oder Selbstmordgedanken enthalten, könnte Bark all Deine Bedürfnisse abdecken.

Kann mSpy Anrufe aufzeichnen?

Nein. mSpy ermöglicht es Dir, die Kontaktliste Deines Kindes einzusehen und protokolliert alle ein- und ausgehenden Anrufe, so dass Du sehen kannst, mit wem, wann und wie lange Dein Kind telefoniert hat, aber es erlaubt Dir nicht, den Inhalt der Gespräche abzuhören.

Bietet mSpy eine kostenlose Testversion an?

Nein, mSpy bietet keine kostenlose Testphase oder eine kostenlose Version mehr an. Das ist sehr bedauerlich, da mSpy auch keine Geld-zurück-Garantie anbietet, wie andere Top-Kindersicherungsprogramme wie Qustodio, Net Nanny und Norton Family, und eine sehr strenge Rückerstattungsrichtlinie hat, was es für Kunden erschwert, das Produkt vor dem Kauf zu testen. Auf der Website wird zwar eine Demoversion des Produkts angeboten, mit der Du herumspielen kannst, aber das ist ein schlechter Ersatz für echte, praktische Erfahrungen.

mSpy Produkte & Preise

mSpy Basic
7,08 $ / Monat
mSpy Premium 12-months
11,67 $ / Monat
mSpy iOS Ultimate Kit
35,00 $ / Monat
Fazit

mSpy ist eine ziemlich solide Überwachungs-App, aber eine schlechte Kindersicherungs-App. Sie ermöglicht es Dir, alle Text-, Messaging-App- und E-Mail-Nachrichten Deines Kindes zu lesen, verfügt aber nur über recht grundlegende Funktionen zur elterlichen Kontrolle. Sie kann Websites und Apps sperren, den Browser- und Anrufverlauf verfolgen, den Standort Deines Kindes aufspüren, Geofences erstellen und Dir Warnungen senden, wenn Dein Kind ein vordefiniertes Wort oder einen Satz eingibt. Aber es kann keine Websites nach Kategorien filtern, keine Bildschirmzeitbeschränkungen festlegen oder die YouTube-Nutzung Deines Kindes überwachen. Der iOS-App fehlen außerdem viele wichtige Funktionen im Vergleich zur Android-App. Die Einrichtung von mSpy kann schwierig sein, da für die erweiterten Funktionen ein Root oder Jailbreak des Zieltelefons erforderlich ist, und der Kundensupport ist durchwachsen. mSpy hat keine kostenlose Testversion oder einen kostenlosen Tarif und bietet keine Geld-zurück-Garantie.

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Über den Autor

Über den Autor

Raven Wu ist freiberuflicher Autor, Redakteur und Übersetzer. Er setzt sich stark für die Freiheit des Internets ein und hat eine große Leidenschaft für Technologie. Er hat sein Handwerk verfeinert, indem er über eine Vielzahl anderer Themen wie Bildung, Literatur, Gesundheit, Popkultur und Spiele recherchiert und geschrieben hat. In seiner Freizeit ist er Amateurschriftsteller und Geschichtsliebhaber, der gerne anspruchsvolle Spiele spielt, scharfes Essen isst und viel zu viel über alles nachdenkt.

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